Nuriia Khasenova

«Mein Hauptanliegen ist es, dem Publikum Emotionen vermitteln und eine hochwertige Leistung bieten zu können. Dazu ist es meines Erachtens äusserst wichtig, Künstler verschiedener Sparten zu treffen, uns über künstlerische Kenntnisse und Kulturen auszutauschen und diese miteiander zu teilen.»

Meine Ziele

«Mein Hauptanliegen ist es, dem Publikum Emotionen vermitteln und eine hochwertige Leistung bieten zu können. Dazu ist es meines Erachtens äusserst wichtig, Künstler verschiedener Sparten zu treffen, uns über künstlerische Kenntnisse und Kulturen auszutauschen und diese miteiander zu teilen. Durch die Vielfalt an Erfahrungen, die Erforschung unterschiedlicher Stilrichtungen sowie die Mischung verschiedener Kunstformen möchte ich mich weiterentwickeln. Neues macht mir keine Angst, im Gegenteil: Es zieht mich an. Ich wünsche mir, dass ich mich stetig weiterentwickeln werde und mit Menschen zusammenarbeiten kann, die mich inspirieren und die ich bewundere.»

Biografie

Nuriia Khasenova wird in eine Musikerfamilie hineingeboren und beginnt ihre musikalische Ausbildung im Alter von vier Jahren. Mit zehn erhält sie Flötenunterricht bei Maria Chepurina am Gnessin-Institut in Moskau.

2012 zieht sie in die Schweiz, um an der Musikhochschule Genf bei Michel Bellavance weiterzustudieren. Während ihres Studiums nimmt sie an internationalen Wettbewerben und Festivals in Russland, der Ukraine, China (Shenzhen), Hongkong, Italien und Holland teil. Bei Philippe Racine an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) schliesst sie 2017 ihr Konzert-Masterstudium ab und erwirbt 2020 einen zweiten Master in Musikpädagogik – beide mit höchster Auszeichnung.

Seit 2015 ist sie Mitglied im Kollektiv International Totem (KIT). Dort entstehen performative und interaktive Musiktheaterstücke in einer Mischung aus Fiktion und Dokumentation. 2019 nimmt sie ein Semester lang am «Transcultural Collaboration Program» zwischen Zürich und Hongkong teil, das Kuratoren und Kunstschaffende aus Musik, bildenden Künsten, Film und Tanz aus der ganzen Welt zusammenbringt.

Nuriia sucht vielfältige Erfahrungen, erforscht diverse Stile und kombiniert verschiedene Kunstformen, um sich weiterzuentwickeln. Das Neue, Unbekannte schreckt sie nicht; im Gegenteil, es zieht sie an. Experimentieren und die umfassende Anwendung ihres Wissens bestimmen einen grossen Teil ihres Spiels. Sie tritt in experimentellen und genreübergreifenden Aufführungen bei verschiedenen Festivals auf, aber auch in Konzerten mit barockem, klassischem oder romantischem Programm. Insbesondere mit ihrem Kollektiv hat sie auch sehr erfolgreiche Musiktheaterprojekte auf die Bühne gebracht.

Auszeichnungen

  • 2018: Studienpreis Instrumentalmusik des Migros-Kulturprozent
  • 2018: Stipendium der Fondation Marescotti, Carouge, Genf
  • 2018: Wettbewerb Interpretation zeitgenössische Musik (2. Preis), Zürich
  • 2017: Studienpreis Instrumentalmusik des Migros-Kulturprozent
  • 2017: Stipendium der Fondation Hélène & Victor Barbour, Genf
  • 2017: Stipendium der Fondation Nicati-de Luze, Lausanne
  • 2017: Stipendium der Stiftung Elsy Meyer, Zürich
  • 2017: Kiwanis Wettbewerb (2. Preis), Zürich
  • 2017: Wettbewerb Interpretation zeitgenössische Musik (2. Preis), Zürich
  • 2016: Stiftung Hirschmann, Zürich
  • 2016: Stiftung Lyra, Zürich
  • 2016: Wettbewerb Interpretation zeitgenössische Musik (2. Preis), Zürich
  • 2013: Stipendium der Fondation Hans Wilsdorf, Genf
  • 2013: Internationaler Flötenwettbewerb (2. Preis), Jastrzębie-Zdrój, Polen

Presse

Le Journal du Jura - Arc Jurassien (4.12.2018)

Nuriia Khasenova
Brahmsstrasse 34
CH–8003 Zürich

nkhasenova@gmail.com
www.nuriyakhasenova.com
www.kollektivtotem.com

«Techno Parade» (G. Connesson): Damien Bachmann, Klarinette, François-Xavier Poizat, Klavier (live beim Geneva Puplinge Classique 2020)

Nikolai Kapustin (1937–2020): Trio für Flöte, Violoncello und Klavier, Op. 86, 3. Satz: Anton Spronk, Violoncello, François-Xavier Poizat, Klavier (live beim Geneva Puplinge Classique 2020)

«Techno Parade» (G. Connesson); Kiwanis Wettbewerb 2017, Zürcher Hochschule der Künste

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